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Die Kleinen mit Monstereigenschaften

OM-D E-M1 Mark II • M.Zuiko Digital ED 7-14mm F2.8 PRO • F11.0 • 1/2s • ISO 200

Es sind nun ein paar Jahre vergangen, dass ich auf das Olympus System umgestiegen bin. Am Anfang habe ich mehrmals von meinen Umfeld gehört: „Du wirst wieder zu Kleinbildformat wechseln“. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich am Anfang meine Bedenken - aber heute lache ich nur darüber. Jeder sportlich aktive Mensch (Wandern - Trekking) weiß, wie wichtig es ist, auf die Last (Gewicht) das Augenmerk zu legen.

Mit meinem früheren Kleinbildformat-System habe ich jedes Mal ca. 5 KG mitschleppen müssen. Diese 5 KG beinhalteten das Gehäuse, 14-24mm 2.8, 24-70mm 2.8, 70-200mm 2.8, Konverter und Akkus etc. Im Übrigen auch die Tagesration, die man für die Trekking / Wandertouren braucht. Mein Olympus System, das ich heute immer dabei habe, wiegt ca. 3 KG und ich habe ein Objektiv mehr im Rucksack. Wenn man ein paar Tage draußen in der Natur unterwegs ist, ist es nicht unüblich, dass noch andere Sachen in den Rucksack eingepackt werden und sich somit logischerweise das Gewicht erhöht. Hierzu habe ich ebenfalls folgendes zu hören bekommen: „Dann musst du eben mehr trainieren“. Meine Intention ist aber nicht das Training! Ich möchte mich mit Effizienz und Effektivität hervorheben.

Natürlich spielt bei einem System nicht nur das Gewicht eine Rolle. Das gesamte Konzept muss harmonisch aufeinander abgestimmt sein, sodass Synergieeffekte entstehen können und die Tour und somit die Bilder problemlos vonstattengehen können. Ich möchte euch ein paar Features hervorheben, auf die ich heute nicht mehr verzichten würde. Wenn ich mit Gleichgesinnten auf Tour bin, fallen die Features meines Systems extrem ins Auge, das sich wie folgt projiziert: "WOW! Das ist verdammt cool!" Wobei ich zu bemerken habe, dass dies immer wieder ein Schmunzeln bei mir hervorruft. Nun ja, was sind diese Features?!

OM-D E-M1 Mark II • M.Zuiko Digital ED 7-14mm F2.8 PRO • F8.0 • 1/80s • ISO 640

Das gesamte System weist eine immense Stabilität auf und ist extrem solide. Darüber hinaus muss ich betonen, dass das System hervorragend witterungsbeständig ist. Schnee, Regen, Matsch, Staub - all inclusive - ist kein Problem für Kamera und Objektiv. Um diese Eigenschaften bildlich darzulegen, sind meine Trekkingtouren ideal: Im Regen z.B. habe ich keine Bedenken, ob meinem Equipment bedingt durch das Wetter Schaden zugefügt wird. Ich habe beim Oberstdorfer Fotogipfel 2018 einen Olympus Instahike mit den olympusXploreres mit gemacht. Ich konnte dort mit mein Equipment quasi unbekümmert im Regen meine Bilderaufnehmen, wobei zu bemerken ist, dass wir an dem Tag mit einem monsunartigen Regen konfrontiert waren - inklusive Hagel und alles was noch dazu gehört. 

OM-D E-M5 Mark II • M.Zuiko Digital ED 12-100mm F4.0 PRO • F4.5 • 1/80s • ISO 200

Doch nicht der Regen an sich hat mich überrascht, sondern eher die Tatsache, dass jene NON-Olympus-Teilnehmer, derart verschreckt waren und im wahrsten Sinne des Wortes sich dazu gezwungen gefühlt haben, ihr Equipment zu verstecken. Da nämlich die oben benannte immense Stabilität nur von einem Olympus zur Verfügung gestellt wird.
Dank dem 5-Achsen-Stabilisator im System, sind 2 Sekunden Freihandfotos möglich. Bitte was? Ja genau, mit Belichtungszeiten von 2 Sekunden und sogar aufwärts. Auch der Autofokus im Dunkeln arbeitet hervorragend und ist mühelos scharfzustellen. Mein System stellt auch für NON-Olympus-Fotografen eine Hilfestellung dar: Und zwar in folgender Hinsicht: Wenn ich im Dunkeln zum Teil ohne Stativ fotografiere übernehmen sie meine Einstellungen und wenden diese an. Ab und an kommen Kommentare à la „die Bilder sind nicht scharf“ oder „ich kann nicht fokussieren“. Tja, das kommt halt daher, dass NON-Olympus-Produkte keinen 5-Achsen-Stabilisator haben. Es geht noch besser: Sobald man den 5-Achsen-Stabilisator mit dem neuen 12-100mm F4.0 Pro Objektiv kombiniert, entstehen radikale Synergieeffekte, die dazu führen, dass man z.B. sogar bis zur 6,5 Blendenstufen stabilisieren kann. Das ist nicht nur gut – sondern verdammt gut!

OM-D E-M1 Mark II • M.Zuiko Digital ED 12-40mm F2.8 PRO • F8.0 • 1/5s • ISO 200

Während einer Langzeitbelichtung Live Composite, Live Time, Live Bulb - müssen die Nutzer anderer Hersteller, ihre Belichtungszeiten manuell berechnen und diese dementsprechend manuell wieder einstellen - was meiner Meinung nach viel zu zeitaufwändig ist. Ich hingegen, dank Olympus, muss mich nicht mit komplexen Einstellungen des Systems abringen. Olympus bietet eine sehr angenehme Lösung: Der Nutzer muss nur auf das Display achten, ob das Bild korrekt nach den subjektiven Vorstellungen des Einzelnen belichtet wird.

OM-D E-M1 Mark II • M.Zuiko Digital ED 7-14mm F2.8 PRO • F11.0 • 1/2s • ISO 200

Als Ausblick für Jene, die ihren Fokus auf Minimalismus setzen, ist es hierbei möglich ein Analogie in Bezug auf das ökonomische Minimalprinzip zu verwenden: Ein anvisiertes Ziel (qualitativ hochwertige Bilder) mit minimalem Aufwand (wenig Gewicht und Größe im Gepäck) zu erreichen.

OM-D E-M1 Mark II • M.Zuiko Digital ED 12-100mm F8.0 PRO • F11.0 • 1/80s • ISO 200

Mit diesem Zitat möchte ich abschließen: „Die Natur ist die beste Apotheke." – Sebastian Kneipp

  • Dankeschön für Ihren unterhaltsamen Beitrag. Ich habe zwar keine M 2 Mark II, aber seit kurzem nenne ich neben meiner Pen E P 5 eine M 5 Mark II mein Eigen. So habe ich bis auf 2 mal mein Stativ nicht gebraucht in meinem Dresden Urlaub. Nicht mal bei Nacht! Olympus gibt uns sehr gutes Material für schöne Fotos!

    Immer gut Licht wünscht

    Christian Benn

  • Hallo Hayrettin, vielen Dank für deine Erfahrungen und deine tollen Fotos ! Dass das System so robust und dicht ist, kann ich aus eigenen Erfahrungen nur unterschreiben.

    Grüße aus Rudersberg.

  • Anonymous
    Anonymous

    Danke für die immer wieder aktuellen Tipps, weil man im Leben eine Menge liegen lässt. Bin Berufsfotograf - und habe mit Olympus beste Erfahrungen. Schon die OM2, OM4 haben mich begeistert. Die langen Jahre als Profi haben mich natürlich geformt - und so bin ich schon lange auf die Digitalen von Olympus umgestiegen. Die Gründe sind: Absolute Preiswürdigkeit, inzwischen eine hervorragende Palette von Objektiven und das Leichtgewicht! So macht fotografieren ewig Spaß!

    Liebe Grüße!

    Gerhard Sokol

    Ex-KURIER-Fotograf

  • Hallo und guten Tag

    Dein Bericht fängt genau an so wie ich es auch geschrieben hätte. Denn aus gleichem Grund bin ich von der Spiegelreflexfotografie weg, hin zum MFT System.  Das es Olympus wurde ist der Tatsache geschuldet das ich, durch einen glücklichen Zufall, Olympus drei Wochen testen konnte.  

    Ich bin Qualitätsfanatiker, also stieg ich auf Olympus um. Damals direkt auf die E-M1. Mittlerweile nutze ich die E-M1 Mark II und bis heute habe ich den Umstieg nie bereut.

    Nun ich verdiene mit Fotografie kein Geld und bin auch kein Visionär, erst neulich auf der Photokina habe ich Aufnahmen von Olympus -Visionären gesehen und solche Aufnahmen wie fort gezeigt wurden bekomme ich mit meiner Ausrüstung auch locker hin.

    Mich freut hier gelesen zu haben was ich ausnahmslos bestätigen kann.

    Beste Grüße Michael

  • Anonymous
    Anonymous

    zukünftige Alternat

  • Hallo und danke für deinen Beitrag. Es passt genau zu meinen Problem was ich z.Z. habe. Es geht darum den richtigen Rucksack für sein Equipment zu finden. Habe mir schon viele Modelle angesehen.  Entweder war die Aufteilung ungeeignet oder der Zugang zur Fotoausrüstung gefiel mir nicht. Es wäre toll wenn du mir das Modell und Marke deines Outdoorfotorucksack nennen könntest.

    Es Grüßt

    Dirk Falkenthal

  • Hallo Dirk,

    ich nutze die F-Stop Rücksäcke. Für die großen Touren, nehme ich die Tilopa (50 Liter) + Medium ICU mit. Für die Tagestouren könntest du auch Ajna (40 Liter) oder Lotus (30 Liter) mit der Medium ICU nehmen.

    Viele Grüße

    Hayrettin

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