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Meine Kamera ist mein Reisebegleiter

Meine Arbeit als Fotografin ist für mich mehr als die Aufnahme von Fotos. Es ist mir wichtig, eine Geschichte zu erzählen. Unabhängig davon, ob ich Bilder für eine Outdoor-Marke oder ein Reiseziel mache, ich möchte, dass meine Arbeit etwas aussagt. Durch das Zusammenwirken der Bilder wird die Geschichte lebendig.

Naturfotografin zu werden, war keine bewusste Entscheidung meinerseits. Die Natur hat mich ausgewählt, um sie einzufangen. Ich war eine Mode- und Interieur-Fotografin, die in ihrer Freizeit die Natur zu erkunden begann. Zum Festhalten der Erinnerungen war meine Kamera stets dabei. Dabei verliebte ich mich in die Natur und viele Jahre später arbeite ich nun als Outdoor-Lifestyle-Fotografin.

Meine Kamera ist sowohl Reisebegleiter als auch Werkzeug. Aus diesem Grund benötige ich eine leichte, kleine Ausrüstung. Wenn ich unterwegs bin, um Bilder aufzunehmen und eine Geschichte zu erzählen, sind ich und der Kunde oder meine Modelle draußen beim Wandern, Paddeln, Radfahren oder auf der Suche nach Beeren und Pilzen unterwegs. Als Teil unserer Arbeit genießen wir, was die Natur zu bieten hat.

Ich möchte meine Kamera immer griffbereit haben und nicht nur sicher in meinem Rucksack verstauen. Oft trage ich sie über die Schulter oder über meinen Körper gehängt. Mit meiner Kamera muss ich, ohne mich zu beschweren, an Outdoor-Aktivitäten teilnehmen können. Somit bin ich jederzeit bereit, all die kleinen Momente einzufangen, die eine Serie zu einer Geschichte machen.

Das hat mich dazu veranlasst, meine größere 35-mm-Systemausrüstung gegen eine leichtere und kleinere Kamera von Olympus und jetzt OM SYSTEM einzutauschen. Seitdem ist meine Hauptkamera die Olympus E-M5 Mark III, aber das könnte sich bald ändern. In diesem Herbst hatte ich das Glück, das jüngere Geschwistermodell und Nachfolgerin, die OM SYSTEM OM-5, zu benutzen.

Kaffee, Feueranzünder, Notizbuch, Hut und Kompass sind einige der wesentlichen Dinge, die ich in der freien Natur neben meiner OM-5 benötige - meistens zusammen mit den Objektiven 12mm F2.0 oder 20mm F1.4 PRO.

Langsam leben und wild bleiben

Meinen Tag beginne ich, indem ich in gestrickte Socken schlüpfe und eine Kanne Kaffee koche. Die Wärme der Tasse wärmt meine Hände und hilft mir beim Aufwachen. Vielleicht schreibe oder zeichne ich ein wenig, dann zünde ich ein paar Kerzen in meinem Büro an und beginne mit der Arbeit. Den Vormittag verbringe ich mit der Fotobearbeitung, E-Mails an Kunden zu schreiben sowie dem Planen anstehender Reisen, Kurse oder Fotoshootings. Anschließend esse ich etwas zu Mittag. Nachdem ich mich gestärkt habe, nehme ich meine Ausrüstung und mache mich auf den Weg in den Wald.

Als Fotografin scanne ich ständig meine Umgebung und sehe überall Bilder. Das hat mir auch bei der Pilzsuche geholfen!

Dieser Wald ist mein Hinterhof. Er ist nur einen kurzen Spaziergang von meinem Wohnort in Nordschweden entfernt. Hierher komme ich, um eine Pause vom Bildschirm zu machen, meine Batterien aufzuladen und mich inspirieren zu lassen. Außerdem gehe ich dort oft auf Nahrungssuche. Ich liebe es, dass ich die Natur vor meiner Haustür habe und sie zu allen Jahreszeiten erleben kann. Im Moment ist es Herbst und das ist meine absolute Lieblingszeit.

Die warmen, erdigen Farben passen so gut zu mir und meinem visuellen Stil, die Luft ist kühler und leichter zu atmen. Außerdem kann man gerade jetzt so viel Essen finden! Meine Work-Life-Balance ist am besten, wenn der Herbst anbricht.

OM-5 • M.Zuiko 20mm F1.4 PRO • 20 mm • 1/500 s • F2.0 • ISO250

Um näher an die Strukturen, kleinen Pilze und Käfer, auf die ich stoße, heranzukommen habe ich in meiner Tasche auch ein Makroobjektiv - aber auch ein 12mm Objektiv, um die unendliche Weite, die mein Wald zu bieten hat, einzufangen.

Ein Korb in der Hand, ein Pilzmesser am Gürtel und ein kleiner Rucksack mit einer zusätzlichen Schicht Kleidung, mehr Kaffee, ein paar Snacks, Wasser, ein Erste-Hilfe-Set, mein Notizbuch und ein Kompass sind alles, was ich brauche, um ein paar Stunden unterwegs zu sein. Oh, und natürlich meine Kameraausrüstung. Sie ist so kompakt, dass ich sie kaum wahrnehme. Das ist für mich sehr wichtig, wenn ich mich im Wald abseits der ausgetretenen Pfade durch Moos und Farne bewege, über Felsen klettere und mich unter Bäumen ducke. Eben dort, wo die Pilze wachsen!

OM-5 • M.Zuiko 20mm F1.4 PRO • 20 mm • 1/320 s • F2.5 • ISO250

Im Herbst kann das Wetter etwas unberechenbar sein und ich habe oft mit Regen oder schwerem, nassem Nebel zu tun. Ich liebe es, in diesem Umfeld zu fotografieren, denn es verleiht dem Wald eine stimmungsvolle, mystische Atmosphäre. Auch die Pflanzen und Pilze leuchten besonders schön, wenn sie nass sind!

Mit der wetterfesten OM-5 muss ich mir keine Sorgen um die Ausrüstung machen. Egal was die Wettervorhersage sagt, ich kann rausgehen, solange ich mich richtig anziehe. Ich fühle mich frei und lebendig, wenn ich mit meiner Kamera nach draußen gehen und durch meinen Wald wandern kann. Die kleine Ausrüstung sorgt dafür, dass ich in meiner Kreativität nicht eingeschränkt werde.

OM-5 • M.Zuiko 20mm F1.4 PRO • 20 mm • 1/60 s • F2.5 • ISO200

Die warmen Herbstfarben, im Zusammenspiel mit den schönen natürlichen Texturen, inspirieren mich sehr!

Diese Kamera ist unglaublich klein und leicht. Dennoch besitzt sie in ihrem Inneren alles, was ich brauche, um die Schönheit um mich herum einzufangen. Das integrierte Focus Stacking ist großartig, wenn ich kleine Pilze fotografiere. Es sorgt für ein sehr scharfes Bild mit einem weichen, unscharfen Hintergrund, den ich so liebe. Dadurch kommen die Pilze erst richtig zur Geltung. Und da alles in der Kamera zusammengefügt wird, habe ich weniger Arbeit vor dem Bildschirm. Somit kann ich mehr Zeit im Wald verbringen!

OM-5 • M.Zuiko 60mm F2.8 Macro • 60 mm • 1/60 s • F2.8 • ISO200

Dieses Bild wurde mit der kamerainternen Focus Stacking-Funktion aufgenommen. Ohne diese hätte ich ein Stativ gebraucht und mehrere Fotos manuell aufnehmen müssen. Anschließend wäre ich zu Hause am Computer sehr lange damit beschäftigt gewesen, sie zusammenzufügen.

So habe ich neue Fotos, die ich liebe, wenn ich nach Hause komme sowie neue Energie für ein paar weitere Stunden Büroarbeit. Zudem habe ich genügend Pilze für das Abendessen oder Beeren, aus denen ich Marmelade mache, sie fermentiere oder zum Aromatisieren meines Kombuchas verwenden kann. Was könnte ich mir mehr wünschen?

Als ich die OM-5 in meinem eigenen Wald einsetzte, wurde sie schnell zu meinem neuen besten Freund für meine lokalen, nahe gelegenen Abenteuer. Aber zu Beginn dieses Jahres habe ich sie auch in einer ganz anderen Umgebung getestet.

Von den Flüssen…

Diesen Sommer unternahm ich mit Freunden eine fantastische Reise, bei der ich die neue Kamera in einer Umgebung, in der sie wirklich zeigt, was sie kann, testen konnte. Wir fuhren in die nördlichsten Teile Skandinaviens, um alles zu genießen, was die Natur des Nordens zu bieten hat: atemberaubende Aussichten, lohnenswerte Wanderungen, endlose Sommernächte und Rentierbeobachtungen.

Eines Abends fuhren wir zu einem kleinen Bergsee. Es war eine kurze Wanderung und wir hatten Essen, Angelausrüstung, Kleidung zum Überziehen und natürlich unsere Fotoausrüstung für ein paar Erinnerungen dabei. In der nicht enden wollenden Sommernacht, die Skandinavien zu bieten hat, fuhren wir hinaus auf das ruhige Wasser und paddelten ein wenig, um die Stille der Berge zu genießen.

OM-5 • M.Zuiko 20mm F1.4 PRO • 20 mm • 1/4000 s • F2.8 • ISO400

Ich liebe es, in der Natur zu sein - besonders mit Freunden, die meine Leidenschaft für die Fotografie teilen.

Dank des kleinen Gehäuses und des geringen Gewichts der OM-5 lässt sie sich leicht umdrehen, um ein Selfie zu machen oder an Details heranzukommen.

Später am Abend gingen Daniel und Pablo angeln. Die Sonne senkte sich kurz hinter den Bergen, bevor sie wieder aufging. Die Sommernächte im Norden sind etwas ganz Besonderes. Etwas, das man sich nicht vorstellen kann, ohne es selbst erlebt zu haben.

Ein frischer Fang braucht nicht viel, um köstlich zu schmecken. Wir zündeten ein Feuer an und ich bereitete unseren Fisch einfach mit Salz und frischem Wacholder zu. Wir ließen ihn langsam über dem Feuer garen und genossen den Geruch und die Tatsache, dass der Rauch die Mücken fernhält. Zum Sommer im hohen Norden gehören auch Mücken. Es sei denn, man kommt Anfang Juni hierher.

OM-5 • M.Zuiko 12mm F2.0 • 12 mm • 1/3200 s • F2.2 • ISO250

Um eine gute Geschichte zu erzählen, ist es meiner Meinung nach wichtig, die großen Zusammenhänge zu erfassen...

OM-5 • M.Zuiko 12mm F2.0 • 12 mm • 1/3200 s • F2.2 • ISO250

…sowie auf die Details einzugehen.

OM-5 • M.Zuiko 12-45mm F4.0 PRO • 16 mm • 1/160 s • F4.0 • ISO200

Eine kleine Ausrüstung bedeutet, dass ich keine große Tasche benötige. Somit kann ich mich bei der Arbeit frei bewegen (Foto von Daniel Villadsen).

Ich habe bereits zwei Bücher über das Kochen im Freien fotografiert. Es ist eines meiner Lieblingsthemen.

OM-5 • M.Zuiko 20mm F1.4 PRO • 20 mm • 1/60 s • F1.8 • ISO64 (Live ND)

… zu den Bergen

Am nächsten Tag war es Zeit für ein neues Abenteuer. Wir reisten über die Grenze nach Norwegen und begannen am Nachmittag einen Bergaufstieg. Wir hatten vor, den Sonnenuntergang vom Gipfel aus zu genießen. Direkt im Sonnenschein war es wirklich heiß. Der Anfang der Wanderung war steil, der Weg schmal und die Felsen lose. Für mich war es ein harter Aufstieg.

Es war eine anstrengende, steile Wanderung. Dennoch konnte ich Fotos machen, denn meine kleine Kamera hing stets griffbereit von meiner Schulter.

In Situationen wie diesen bin ich besonders für die leichte Ausrüstung dankbar. Ich wusste, dass es auf dem Gipfel kälter sein würde, also hatte ich mehrere Kleidungsschichten sowie Essen, Wasser, ein Erste-Hilfe-Set, ein Messer und einen Kompass eingepackt. Für eine umfangreiche Kameraausrüstung gäbe es keinen Platz. Aber so hatte ich alles dabei, was ich brauchte, um unsere Erfahrung festzuhalten und unsere Geschichte zu erzählen.

Getrocknetes Rentierfleisch als Snack, mein Kompass und gute Gesellschaft = die wichtigsten Voraussetzungen für eine Wanderung!

Nun, wie wir alle wissen, kümmert sich die Natur nicht um unsere Absichten. Sie wartet nicht auf uns und liefert nicht immer das, was wir wollen. Diesmal erlebten wir keinen Sonnenuntergang vom Gipfel aus. Es war windig, neblig und düster.

Aber im Nebel und in der Stille liefen Rentiere, der Wind peitschte meine Haare und wir spürten deutlich die Kraft der Natur. Letztendlich ist das immer wieder eine tolle Erfahrung. Natürlich hatten wir auch eine Menge Spaß zusammen. Die Aussichten waren fantastisch und es ist immer ein gutes Gefühl, wenn man merkt, was der eigene Körper leisten kann!

OM-5 • M.Zuiko 75mm F1.8 • 75 mm • 1/125 s • F6.3 • ISO320

Vom Nebel umgeben, mein Körper schmerzte und mein Geist stellte müde fest, dass ich auch wieder absteigen müsse. Gleichzeitig fühlte ich mich lebendig. Ich bin hier mit Freunden an einem wunderschönen Ort und sammele neue Erinnerungen. Die Erlebnisse und die Fotos, welche ich unterwegs aufnehme, habe ich mir verdient, denn ich strengte mich an. In diesen Momenten bin ich am glücklichsten.

OM-5 • M.Zuiko 12mm F2.0 • 12 mm • 1/200 s • F2.0 • ISO100

Wenn ich Spaß habe und das Leben genieße, entstehen meine besten Fotos. Dies kann bei einem Ausflug mit Freunden sein oder allein in meinem Wald, wo nur die Natur und meine eigenen Gedanken existieren.

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