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So meisterst du die technischen Herausforderungen der Landschaftsfotografie

10 Tipps für die schönsten Blickwinkel auf deine Welt

1. Erst recherchieren. Dann fotografieren. 

Mache dich bereits im Vorfeld mit der Location vertraut. Suche online nach Bildern von anderen Fotografen. Informiere dich über das Wetter und schau dir Satellitenbilder der Gegend an. Je mehr du weißt, umso erfolgreicher wird dein Shooting sein.

2. Lerne das Licht kennen. 

Beobachte zum Beispiel sechs Stunden am Morgen, wie sich das Licht an einem Ort verändert, und dann noch einmal sechs Stunden am Abend. Verwende Filter und Belichtungsreihen, um Licht und Bild nach deinen Vorstellungen zu gestalten.

3. Lass dir Zeit.

Geduld ist nicht nur eine Tugend; sie ist unerlässlich. Sei rechtzeitig vor Ort, um das optimale Licht voll nutzen zu können, und nimm dir Zeit zu beobachten, wie das Licht dein Motiv im Laufe des Tages verändert. Vielleicht ist die Atmosphäre plötzlich völlig anders.

4. Gestalte dein Bild. 

Schau dich um, während du auf das optimale Licht wartest. Betrachte dein Motiv aus verschiedenen Blickwinkeln. Umkreise es und wechsle die Perspektive. Manchmal ist die beste Aufnahme nicht die, die du geplant hast.

5. Denke in Extremen. 

Arbeite mit Weitwinkel- und Teleobjektiven. Dadurch ergeben sich oft ungewöhnliche Aufnahmen. Fotografiere von hoch oben oder von tief unten, um ungewöhnliche Blickwinkel einzufangen.

6. Schau dich um. 

Konzentriere dich auf dein Motiv. Aber vergiss nicht, dich auch einmal umzuschauen. Direkt hinter dir, an deinen Füßen oder hinter der nächsten Wegbiegung könnte sich eine atemberaubende Aufnahme verstecken. Informiere dich, was es in der Nähe zu sehen gibt, um das Beste aus der Location herauszuholen.

7. Fotografiere in RAW. 

Fotografiere im RAW-Format, so erhältst du die höchste Qualität und größtmögliche Kontrolle über den Look deines fertigen Bildes. Außerdem erleichtert es dir die Korrektur der Schatten und Lichter in der Nachbearbeitung.

8. Probe deine Aufnahme.

Komme früh und mache Probeaufnahmen. Probiere verschiedene Möglichkeiten aus, dein Bild zu gestalten, und mache ausreichend Probeaufnahmen, bevor das Licht optimal wird. Dadurch arbeitest du später viel effizienter.

9. Erkunde deine Heimat. 

Nicht jeder kann an exotische Orte reisen. Aber oftmals sind viele spannende Orte, an denen du atemberaubende Landschaftsaufnahmen machen kannst, nur eine kurze Autofahrt von deinem Zuhause entfernt.

10. Sei wählerisch.

Was du nicht in den Bildausschnitt aufnimmst, ist genauso wichtig wie das, was im Bild zu sehen ist. Vermeide alles, was das Auge des Betrachters ablenkt.

Mit diesen Tipps meisterst du die technischen Herausforderungen der Landschaftsfotografie


Peter Baumgarten ist seit vielen Jahrzehnten als professioneller Landschaftsfotograf tätig. Im Folgenden verrät er dir einige technische Tricks, mit denen du das Beste aus der fortschrittlichen Technologie der E-M1-Serie herausholst.

1. Blendenpriorität verwenden

Deine größte kreative Gestaltungsmöglichkeit als Landschaftsfotograf liegt in der Wahl der richtigen Blende. Am Anfang solltest du deshalb im Blendenprioritätsmodus fotografieren. Auf diese Weise kontrollierst du die Schärfentiefe im Bild. Mit der Vorschautaste kannst du die Schärfentiefe vor der Aufnahme überprüfen.

2. Mit niedrigem ISO-Wert fotografieren

Ein niedriger ISO-Wert garantiert dir ein möglichst klares Bild. Eine daraus resultierende längere Verschlusszeit ist bei Landschaftsaufnahmen meist kein Problem. Falls du jedoch Bewegung einfrieren möchtest, erhöhe den ISO-Wert auf 400 oder sogar auf 1000, um kürzere Verschlusszeiten zu ermöglichen.

3. Belichtungskorrekturrad und Histogramm nutzen

Lege einen Finger auf das Belichtungskorrekturrad, um die Belichtung jederzeit anpassen zu können. Das Schöne an einer spiegellosen Kamera ist, dass du die endgültige Belichtung schon sehen kannst, bevor du überhaupt auf den Auslöser drückst. Das Einschalten des Histogramms ist ebenfalls eine gute Möglichkeit, deine Belichtung zu überprüfen. Es empfiehlt sich außerdem, die Lichter leicht zu erhöhen, selbst wenn das Bild dadurch etwas überbelichtet wirkt. Dies lässt sich bei der Nachbearbeitung leicht korrigieren und verhindert zu starkes Bildrauschen in den dunklen Bereichen deines Bildes.

4. Belichtungsreihen erstellen

Bei schwierigen Lichtverhältnissen mit großen Unterschieden zwischen den Lichtern und Schatten solltest du eine Belichtungsreihe erstellen. Die Kamera macht dabei mehrere Aufnahmen des gleichen Motivs mit unterschiedlichen Belichtungen, sodass du später die beste Variante auswählen kannst.

5. Fokuspunkt kontrollieren

Verwende einen einzelnen Autofokuspunkt (S-AF), um präzise zu steuern, welchen Bereich das Objektiv scharfstellt. Idealerweise solltest du den Punkt so wählen, dass er auf etwa einem Drittel der Entfernung zum Motiv liegt. Für eine noch bessere Kontrolle kannst du auf manuellen Fokus umschalten und die MF-Assistent-Funktionen (Vergrößerung und Fokus-Peaking) aktivieren.

6. Focus Stacking verwenden

Wenn das Motiv im Vordergrund nur wenige Zentimeter von der Frontlinse des Objektivs entfernt ist, solltest du Fokus-Belichtungsreihen und Focus Stacking aktivieren. Dadurch erreichst du eine extreme Schärfentiefe, die bei einer Einzelaufnahme nicht möglich wäre. Dies eröffnet dir ein großes kreatives Potenzial in deiner Bildgestaltung.

7. Anwendermenü programmieren

Programmiere das Anwendermenü mit den von dir am häufigsten verwendeten Funktionen. Dies spart dir beim Fotografieren viel Zeit. Focus Stacking, Zeitraffer, Live ND, hochaufgelöste Aufnahmen und Belichtungsreihen sind einige der Funktionen, die für Landschaftsfotografen besonders interessant sind.


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Reise mit Peter Baumgartens ausdrucksstarken Werken an entlegene Orte – ganz bequem von Zuhause

Erstklassige Landschaftsaufnahmen zeigen dir nicht nur die Schönheit der Natur. Sie entführen dich in ferne Welten. Peter Baumgarten ist ein wahrer Meister darin. Er lebt auf einer Insel in der kanadischen Provinz Ontario inmitten einer atemberaubenden Landschaft. Wie kaum ein anderer versteht es Peter, die Natur auf eine Art und Weise zu sehen und zu erleben, die den meisten Menschen verborgen bleibt. Seine Landschafts- und Tieraufnahmen wurden vielfach veröffentlicht und er hält seit Jahrzehnten mit großem Engagement Vorträge und Workshops zum Thema Fotografie. Peter liebt es, in der Wildnis zu campen, Kanu und Kajak zu fahren. Bei all seinen Abenteuern begleitet ihn stets seine Olympus Kamera.
Momentan fotografiert Peter mit einer OM-D E-M1X. Er ist begeistert, dass er in seinen fotografischen Ambitionen nicht durch schwere Ausrüstung ausgebremst wird. „Ich will keine Kamera, die meiner Kreativität im Wege steht. Vielmehr sollte sie meine kreative Sicht erweitern. Wenn ich eine meiner Olympus Kameras in die Hand nehme, spüre ich sofort, wie sie ein Teil von mir als Künstler wird.“


Sieh dir hier unsere Landschaftsobjektive an

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